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Neuseeland Rundreise - Reiseroute für 6 Wochen

Für eine Rundreise durch Neuseeland solltest du 6 Wochen einplanen

Neuseeland ist ein geographisch isolierter Inselstaat im südlichen Pazifik. Er besteht aus einer Nord- und einer Südinsel. Neuseeland hat einiges zu bieten. Um sowohl die Süd- als auch die Nordinsel zu entdecken solltest du für deine Neuseeland Rundreise mindestens 6 Wochen Zeit einplanen.

So lange benötigst du, um die beliebtesten und schönsten der unzähligen einzigartigen und genialen Sehenswürdigkeiten mitzunehmen. Mit weniger Zeit wird es viel zu stressig und du kannst die Schönheit der neuseeländischen Natur gar nicht mehr richtig genießen, weil du ständig von A nach B hetzt.

Solltest du weniger Zeit als die veranschlagten 6 Wochen haben, bietet es sich an nur die Süd- oder die Nordinsel zu bereisen. Du kannst dir natürlich auch mehr Zeit lassen um noch mehr von dem wundervollen Land zu entdecken oder zwischendurch einfach mal ein paar Tage abzuschalten.

Neuseeland Rundreise in 6 Wochen – Vorschlag für eine Reiseroute

Wir stellen dir hier unsere Reiseroute für einen Roadtrip durch Neuseeland, von Christchurch nach Auckland vor. Natürlich kannst du auch von Auckland nach Christchurch reisen, das bleibt dir überlassen. Für unsere Reiseroute einer Neuseeland Rundreise ist es empfehlenswert, dass du dir als Tourist ein Auto oder einen Camper mietest (z. B. ein Spaceship oder einen Jucy) oder als Backpacker im Rahmen eines Work and Travel ein Fahrzeug kaufst.

Mit dem Bus kommst du zwar auch von A nach B aber mit dem Auto bist du viel flexibler, kannst viel mehr sehen und erleben und kommst eventuell sogar etwas günstiger weg (z. B. wenn du ein gekauftes Auto am Ende der Reise wieder verkaufst und wenn du auf kostenlosen Stellplätzen im Fahrzeug übernachtest).

Unsere Reiseroute ist auf 6 Wochen Zeit ausgelegt. Mit einem Touristen-Visum darfst du bis zu 90 Tage im Land bleiben. Also hast du mit unserer Route noch genügend Puffer, falls es dir irgendwo so gut gefällt, dass du einfach mal ein paar Tage abschalten und deine Reise unterbrechen willst.

Tag 1 und 2: Christchurch entdecken

Die Neuseeland Rundreise beginnt in Christchurch, der größten neuseeländischen Stadt der Südinsel. Die Stadt ist für viele eine Enttäuschung, da hier nicht mehr viel los ist. Nach einem Erdbeben im Jahr 2011 lag die Stadt in Schutt und Asche. Mittlerweile wird sie jedoch nach und nach wieder aufgebaut.

Sehenswert ist die Seilbahn Christchurch Gondola. Sie liegt etwas außerhalb in Richtung Lyttelton Harbour und führt auf die Port Hills, den Kraterrand eines erloschenen Vulkans. Von oben ist die Aussicht über die nach dem Erdbeben veränderte Stadt recht spektakulär.

christchurch-botanischer-garten

Photo by Aidan / cc by 2.0

Christchurch ist wegen seinen zahlreichen Parkanlagen, den vielen öffentlichen Gärten und gepflegten Grünflächen auch als Garden City bekannt. Der Botanische Garten ist ein besonderes Highlight der Stadt. Er präsentiert Pflanzen aus Neuseeland und vielen anderen Teilen der Welt. Dort gibt einige der größten und ältesten Bäume Neuseelands. Viele sind über 100 Jahre alt.

In Christchurch gibt es außerdem das internationale Antarktis Zentrum und das Air Force Museum. Beide sind einen Besuch absolut wert. Solltest du etwas länger Zeit haben, könntest du noch ins nahe gelegene Akaroa oder nach Kaikoura fahren. Akaroa ist ca. 82 Kilometer von Christchurch entfernt, liegt an einem Naturhafen und hat die interessanteste Vulkanlandschaft der Südinsel. In der Bucht von Akaroa leben ca. 30 Hector Delfine, eine seltene Art die nur hier vorkommt.

Blick auf die Berge in Kaikoura

Blick auf die Berge in Kaikoura / Photo by Andrea Schaffer / cc by 2.0

Kaikoura ist ca. 180 Kilometer von Christchurch entfernt und liegt zwischen der zerklüfteten Seaward Kaikoura Range und dem pazifischen Ozean. Für ein atemberaubendes Panorama sorgt die oft mit Schnee bedeckte Bergkette, die fast direkt ins Meer übergeht. Hier lassen sich auch Wale beobachten.

Wenn man mit dem eigenen bzw. gemieteten Auto unterwegs ist bieten sich viele kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten an. Dazu läd man sich am besten die App WikiCamps Neuseeland runter. In Christchurch kann man kostenlos am “Addington Park free overnight stay” oder dem “Windsurf Carpark” übernachten. Wer etwas mehr Komfort benötigt kann den Addington Accommodation Park oder den Amber Holiday Park ansteuern, muss dafür aber auch bezahlen.

Tag 3 und 4: Von Christchurch nach Lake Tekapo – 244 km


Nächster Stop der Neuseeland Rundreise ist Lake Tekapo. Der 82 Quadratkilometer große See befindet sich auf einer Höhe von 700 Metern über dem Meeresspiegel. Seine einzigartige türkise Farbe erhält er durch Schmelzwasser von Gletschern der neuseeländischen Alpen in Kombination mit dem feingeschliffenen Felsuntergrund.

Am See befindet sich die wahrscheinlich am häufigsten fotografierte Kirche Neuseelands, die Church of the Good Shepherd. Diese hat eine außergewöhnliche Besonderheit. Statt eines Altarbildes fällt der Blick durch ein Loch in der Wand auf den Lake Tekapo.

Church of the Good Shepherd

Church of the Good Shepherd / Photo by russellstreet / cc by-sa 2.0

Nachts kann man in der Sternwarte des Mount John Observatory Sterne beobachten. Aufgrund der wenigen künstlichen Lichtquellen in der Umgebung ist der Nachthimmel pechschwarz und ermöglicht unvergessliche Eindrücke.

Im Südwesten des Lake Tekapo gibt es das Thermalbad Tekapo Springs. Dieses nutzt die heißen Quellen rings um den spektakulären See. Drei terrassenartige Becken liegen direkt am See. Mit 25 Neuseeland Dollar pro Person ist ein Besuch zwar nicht gerade günstig aber dennoch empfehlenswert.

Kostenlose Übernachtungen sind an der Hamilton Drive Area möglich. Bezahlt steht man am besten am Lake Tekapo Holiday Park oder der Lakefront Lodge Backpackers.

Solltest du etwas länger Zeit haben könntest du zum 123 Kilometer entfernten Aoraki Mount Cook Nationalpark fahren. Im Nationalpark gibt es neunzehn Gipfel die über 3.000 Meter hoch sind. Mit 3.754 Metern ist der Aoraki Mount Cook der höchste von ihnen. In dieser Region bieten sich Bergwanderungen an, die zu Gebirgsseen führen und spektakuläre Ausblicke auf die Gletscher ermöglichen. Allerdings kann man hier nur kostenpflichtig im Glentanner Park Centre Mount Cook Holiday Park übernachten.

Tag 5 und 6: Weiter nach Dunedin – 303 km


Dunedin ist die zweitgrößte Stadt der Südinsel. Sie ist eine Universitätsstadt und hat einige prachtvolle Bauwerke. Am besten kann man diese bei einem Rundgang durch die Stadt entdecken. Weiterhin lohnen sich das Otago Museum, die Art Gallery und das Olveston House.

Von Dunedin aus solltest du unbedingt zur Otago Halbinsel fahren. Sie wird auch Otago Peninsula genannt. Dabei handelt es sich um eine 30 Kilometer lange Halbinsel, die neben einsamen Buchten und weißen Sandstränden vor allem für seine Tierbeobachtungstouren bekannt ist. Dort triffst du auf Pinguine, Seelöwen, Albatrosse und viele andere Vogelarten. Auf der Otago Halbinsel gibt es außerdem das Larnach Castle, ein schlossähnlicher Wohnsitz. Die Neuseeländer bezeichnen sie gerne als einzige Burg Neuseelands.

Kostenlos stehst du heute Nacht am Town oval Carpark oder dem Car Park in the grass, bezahlt am Dunedin Holiday Park oder dem Aaron Lodge Holiday Park.

Tag 6 und 7: Von Dunedin nach Bluff – 230 km


Wer in Bluff ankommt hat das Ende der neuseeländischen Südinsel erreicht. Am Stirling Point gibt es ein gelbliches Schild, welches über zahlreiche Entfernungen zu anderen Orten hinweist. Einer der südlichsten Leuchttürme der Welt heißt Signal Station und liegt ein paar hundert Meter vom Stirling Point entfernt.

Bluff hat einen wunderschönen Hafen und ist berühmt für seine Bluff-Austern. Dieser Hafen ist der Heimathafen der Austernfischer-Flotte. Ebenso dient er als Ausgangsbasis für neuseeländische Antarktis Reisen.

Wagemutige können in Bluff Shark Diving machen. Bevor die Haie mit Ködern angelockt werden, wird für die Taucher ein Schutzkäfig ins Wasser gelassen. Entweder man geht in diesen Schutzkäfig oder schaut sich das Spektakel vom Boot aus an.

In Bluff gibt es keine Möglichkeit kostenlos zu übernachten, daher wird man wohl oder übel ein paar Dollar für eine Übernachtung am Bluff Camping Ground oder dem Bluff Homestead ausgeben müssen.

Bucht auf Stewart Island

Bucht auf Stewart Island / Photo by mikigroup / cc by 2.0

Von Bluff aus kannst du mit dem Schiff nach Stewart Island fahren. Die Schiffe verkehren mehrmals täglich und die Fahrt dauert ca. zwei Stunden. Stewart Island besteht zu 85% aus dem Rakiura Nationalpark. Oban ist die größte Ortschaften der Insel und hat knapp 400 Einwohner.

Der jüngste neuseeländische Nationalpark ist unglaublich Abwechslungsreich an verschiedenen Landschaftsformen, Regenwäldern, Feuchtgebieten, Gebirgsketten und Sanddünen und bieten einem viele Möglichkeiten zum Entdecken. Hier besteht auch die Möglichkeit Polarlichter zu beobachten, die den Himmel mit den schönsten Farben und den bizarrsten Formen bedeckt.

Auch auf Stewart Island gibt es keine Möglichkeit kostenlos zu übernachten aber man kann für ein paar Dollar auf der Mahori Beach Campsite oder der Port William Campsite bleiben.

Tag 8 – 10: Tschüss Bluff. Hallo Te Anau – 185 km


Te Anau liegt am gleichnamigen See, der mit 344 Quadratkilometer Fläche der zweitgrößte See Neuseelands ist. Te Anau liegt direkt an der Southern Scenic Route, die zu den spektakulärsten Landschaftsrouten Neuseelands zählt. Die Stadt hat leider nicht sehr viele Sehenswürdigkeiten. Die Hauptattraktion ist die Glühwürmchen Höhle Waitomo Cave. Dies ist die größte für den Tourismus erschlossene Höhle in Neuseeland. Sie wird mit einem Boot befahren und unter der Höhlendecke leuchten Tausende Glühwürmchen.

Te Anau liegt auch an der Grenze zum Fiordland Nationalpark, der mit 12.500 Quadratkilometer der größte Nationalpark in Neuseeland ist. Was ist ein Fiord? Ein Fiord ist ein u-förmiges, von einem Gletscher geformtes Tal, das vom Meer überflutet wurde. Im Fiordland Nationalpark gibt es 14 Fiorde. Deren Entstehung dauerte über 100.000 Jahre. Die Landschaften sind bemerkenswert und bieten außerdem Wasserfälle, die sich hunderte Meter tief in die gewaltigen Fiorde stürzen. Dazu kommen schneebedeckte Gipfel und uralte Regenwälder.

Mitre Peak in der Nähe von Milford Sound

Mitre Peak in der Nähe von Milford Sound / Photo by Andy Maw / cc by-sa 2.0

Besonders Sehenswert ist der Milford Sound, ein 15 Kilometer langer Fiord. Dieser gehört zum Weltnaturerbe und sieht einfach nur spektakulär aus. Der Doubtful Sound ist mit 421 Metern der tiefste Fiord in Neuseeland. Die beliebtesten Aktivitäten sind Wandern, Bootstouren, Helikopter Rundflüge und Kajaktouren. In den Fiorden kann man sogar Tauchen gehen und hat damit die seltene Gelegenheit Tiefseepflanzen zu beobachten.

Übernachten kann man an der Key North Riverside oder bei The Key Southside kostenlos im eigenen Auto. Bezahlt steht man auf dem Te Anau Lakeview Holiday Park oder dem Kiwi Holiday Park.

Tag 10 und 11: Auf nach Queenstown – 171 km


Queenstown ist Neuseelands Adrenalin- und Partystadt. Ski- und Snowboardfahren, Bungeespringen, Fallschirmspringen oder Jetboot fahren sind hier die Hauptaktivitäten. Am Lake Wakatipu kann man wandern oder Mountainbike fahren.

Ein Höhepunkt in Queenstown ist die Gondelfahrt hinauf zum Bobs Peak. Der Ausblick von der 731 Meter hohen Bergstation auf Queenstown und den Lake Wakatipu ist atemberaubend. Den Lake Wakatipu kann man auch gut mit dem alten Dampfer Earnslaw erkunden. Wer sich die Stadt Queenstown angucken möchte, kann dies mit einer organisierten Halbtagestour tun oder man erkundet die Stadt einfach auf eigene Faust zu Fuß.

Kostenlos kann man hier am Twenty Five Mile Creek oder dem Creighton Freedom Camp verweilen. Bezahlte Übernachtungsmöglichkeiten bieten der Queenstown Lakeview Holiday Park und die Twelve Mile Campsite.

Tag 12 und 13: Von Queenstown nach Wanaka – 68 km


Heute geht es bei unserer Neuseeland Rundreise ins nicht ganz so weit entfernte Wanaka welches am gleichnamigen Lake Wanaka liegt – dem viertgrößte Binnensee Neuseelands. Die Berge und Seen rund um Wanaka bildeten die Kulisse für einige Szenen aus der Herr der Ringe und der Hobbit.

The Great Maze ist eine der Hauptattraktionen. Es handelt sich um einen großer Irrgarten mit vielen Brücken, Unterführungen und ein paar Tricks. Wer es etwas ruhiger mag, der kann ins Cinema Paradiso gehen, ein Kino in dem es Sofas und alte Cabrios als Kinositze gibt.

Im Winter tummeln sich an den Hängen von Codrona und Treble Con Skifahrer und Snowboarder aus aller Welt, doch die vielseitige Landschaft lockt das gesamte Jahr über Touristen mit einer Reihe an Aktivitäten wie angeln, wandern, klettern oder canyoning an. Das nahegelegene Cromwell und Alexandra sind ebenfalls einen Besuch wert.

Kostenlos übernachtet man in Wanaka leider nicht. Allerdings gibt es etwas außerhalb den Diamond Lake Carpark. Dieser ist kostenlos. Für etwas Geld kann man jedoch den Wanaka Lakeview Holiday Park oder den Wanaka Kiwi Holiday Park ansteuern.

Tag 14 und 15: Das nächste Ziel ist Haast – 142 km


Haast liegt nahe der Mündung des Haast River und verteilt sich über drei Ortsteile. Haast Township, Haast Beach und Haast Junction. Diese Gebiete liegen in der Te Wahipounamu World Heritage Area, die zum Weltnaturerbe gehört.

Die Fahrt von Wanaka zur West Coast nach Haast führt durch eine spektakuläre Landschaft. Die Straße über den Haast Pass ist eine der atemberaubendsten des gesamten Landes. Der Weg bietet eine Vielzahl von Landschaften, Regenwälder, Feuchtgebiete, Seen und Gletscherflüsse.

Blue Pools am Haast Pass

Blue Pools am Haast Pass / Photo by AllWays Rental NZ / cc by 2.0

Auf der Strecke sind viele gute markierte Wanderungen, welche man nach Möglichkeit ablaufen sollte. Der schönste Weg ist der Blue Pool Walk. Er startet durch einen Wald und führt über eine Hängebrücke zum Makarora River. Nach kurzer Zeit und sensationellem Blick auf die Berge erreicht man die kristallklaren Blue Pools – eine ganze Serie von Wasserbecken, die über die Jahrhunderte in den Stein gewaschen wurden. Das klare Gletscherwasser gibt den Blick bis zum Boden der Pools frei.

Die Gegend um Haast besteht aus unberührtem Regenwald. An den Stränden trifft man auf Robben und Pinguine.

Kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten bieten die Beach Parking Lot und der Haast River Freedom Roadsite Spot. Bezahlt schläft man im Haast beach Holiday Park oder dem Haast Top 10 Holiday Park.

Tag 15 – 17: Der Franz Josef Glacier 144 km


Der Franz Josef Glacier ist ein 10 Kilometer langer Gletscher im Westland Nationalpark. Er befindet sich auf der Westseite der Neuseeländischen Alpen. Dort hat man die Qual der Wahl: Gletscher-Touren, Helikopterrundflug über die Gletscher oder einfach nur wandern in der Region.

Die Wasserfälle, blaues Gletschereis, Gletscherspalten und Höhlen solltest du dir auf keinen Fall entgehen lassen. Für jeden gibt es hier die richtige Tour.

  • Führung in kleiner Gruppe über den Franz Josef Gletscher 200€
  • Gletschertal Spaziergang 50€
  • Panoramaflug im Hubschrauber 300€

Am Doherty Creek Overnight stehst du kostenlos, am Franz Josef Top 10 Holiday Park und dem Glacier Country Campervan Park bezahlst du.

Tag 18 und 19: Vom Gletscher nach Punakaiki – 217 km


Punakaiki ist vor allem durch die Pancake Rocks bekannt, welche sich im Paparoa Nationalpark befinden. Die Entstehung dieses Naturkunstwerkes begann vor über 30 Millionen Jahren. Über einen Zeitraum von mehreren Tausend Jahren sanken kleine Meerestiere auf den Meeresboden, wo sie mit Sand zusammengepresst wurden. So entstanden Schichten aus hartem Kalkstein und weicherem Sandstein. Wind und Regen führten zur Abtragung des weicheren Sandsteins. So entstanden Klippen und Schluchten, die den Pancake Rocks ihre an Pfannkuchen erinnernde Form verliehen.

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Punakaiki Pancake Rocks / Photo by Jocelyn Kinghorn / cc by-sa 2.0

An vielen Stellen, tief im Felsen, bildeten sich durch den Regen enge Luftschächte, die senkrecht nach unten verlaufen und dort auf horizontale Tunnel treffen. Heute wird dadurch bei Flut das Phänomen der Blowholes sichtbar. Wenn große Mengen von Meerwasser Luft durch die immer enger werdenden Kanäle nach oben drückt, schießen riesige Wasserfontänen wie Geysire in die Höhe und verwandeln das Meer und die Felsen in ein wahres Naturschauspiel.

Im Hinterland des Parks haben sich im Kalkstein auch einige Höhlen gebildet, welche teilweise sogar zugänglich sind. Ansonsten ist der Nationalpark überwiegend von Regenwäldern bedeckt. Laubbäume, Palmen, Farne und Kletterpflanzen bilden hier einen dichten Dschungel.

Kostenlos kann man am Pororari River Track schlafen. Wer einen Campingplatz bevorzugt wird am Punakaiki Beach Camp fündig.

Tag 20 und 21: Golden Bay – 325 km


Die Golden Bay ist eine 45 Kilometer lange Bucht am Nordende der Südinsel. Sie grenzt direkt an den Abel Tasman Nationalpark an. Der Nationalpark gilt als der Inbegriff des Paradieses, weil seine goldenen Sandstrände fast ausschliesslich per Boot erreichbar sind. Der Park ist außerdem Ausgangspunkt für einen der beliebtesten Wanderwege, dem Abel Tasman Coast Track, der nicht nur entlang einer der exotischsten Küste Neuseelands führt, sondern auch wunderschöne Ausblicke über traumhafte Buchten und eine einzigartige Vegetation bietet.

Hawkes Lookout am Takaka Hill

Hawkes Lookout am Takaka Hill / Photo by Andrea Schaffer / cc by 2.0

Nicht weit von Golden Bay gibt es noch einige weitere sehenswerte Sehenswürdigkeiten. Der Takaka Hill, bekannt als der Marmorberg, die unterirdischen Wunder von Harwoods Hole, die Ngarua Cave, die Süßwasserquelle Te Waikoropupu und Farwwell Split, ein Naturschutzgebiet auf einer langen Sandbank.

Übernachten kann man im Abel Tasman Nationalpark nur bezahlt an der Bark Bay, der Akersten Bay, Waiharakele oder der Awora Hut and Campsite. Kostenlose Alternativen gibt es in der Nähe am Yalata River oder der Uruwhenua Bridge.

Tag 22 und 23: Weiter gehts nach Nelson – 103 km


Um Nelson herum befinden sich die drei meistbesuchten Nationalparks Neuseelands. Der Abel Tasman Nationalpark, der Kahurangi Nationalpark und der Nelson Lakes Nationalpark.

Der Nelson Lakes Nationalpark ist eine malerische Berglandschaft mit schroffen Gipfeln, grünen Wäldern und glitzernden Gletscherseen. Die spektakulären Landschaften des Parks wurden während der letzten Eiszeit von Gletschern geformt, von denen viele immer noch bestehen, z. B. an den Bergseen Rotoiti und Rotoroa.

Kahurangi-NationalPark.

Kahurangi Nationalpark / Photo by Julien Carnot / cc by-sa 2.0

Der Kahurangi Nationalpark ist eine vielfältige Landschaft. Eine verlockende Welt mit Marmorbergen und friedlichen, palmengesäumten Stränden. Ein großer Teil des Parks besteht aus unberührter Natur. Es gibt Wanderwege auf denen man das Hochplateau und den Palmenwald entlang der Küste erkunden kann.
Der Mount Owen und der Mount Arthur sind die Marmorberge des Parks. Wasser hat hier den Marmor in den Bergen erodiert und so ein Höhlensystem geschaffen.

Kostenlos kann man am Haven Road Carpark übernachten, bezahlt am Nelson City Holiday Park oder dem Brook Valley Holiday Park.

Tag 24 und 25: Von Nelson nach Picton – 107 km


Picton dient als Ausgangspunkt in die Marlborough Sounds. Diese sind eine Ansammlung von uralten Flusstälern, die von Meerwasser geflutet wurden. So entstand in einer bewaldeten Hügelgegend eine Küstenlandschaft mit Buchten und Sandstränden. Die Marlborough Sounds bestehen aus drei Hauptgewässern. Den Sounds von Queen Charlotte, Kenepuru und Pelorus.

Es können vor Ort verschiedene Touren in die Marlborough Sounds gebucht werden. Boots- und Schiffstouren, kayaken und wandern sind nur ein paar Beispiele. Am besten findet man vor Ort selbst heraus worauf man Lust hat.

Kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten bieten sich mit dem Collins Memorial Reserve und dem Boat Ramp Carpark an. Bezahlt schläft man hier im Picton Top 10 Holiday Park oder dem  Picton Campervan Park

Tag 26 und 27: Weiter nach Wellington – 90 km


Von Picton geht es mit der Fähre nach Wellington. Die Fähre fährt über die Cook Strait und braucht knapp 3 Stunden für 90 Kilometer zur nördlichen Insel Neuseelands.

Wellington ist die Hauptstadt von Neuseeland, und hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Um dir alles anzuschauen kannst du mit dem Cable Car fahren. Dieses fährt zwischen der Einkaufsmeile Lambton Quay und dem Botanischen Garten. Der Botanische Garten eignet sich hervorragend für kleinere Spaziergänge.
Gleich neben dem Botanischen Garten befindet sich ein Observatorium. Neben einer Ausstellung gibt es dort eine tägliche Planetarium Show.

Evans Bay in Wellington

Evans Bay in Wellington / Photo by Phillip Capper / cc by 2.0

Zealandia ist ein riesiges Wildlife Sanctuary für Pflanzen und Vögel. Im Park gibt es kleinere Wanderwege.
Der Mount Victoria Aussichtspunkt auf 195 Metern Höhe bietet einen tollen rundum Blick auf alle Teile der Stadt.

Weta Cave ist eine Miniausstellung von der Herr der Ringe. Hier sieht man Figuren und Kostüme. Es gibt eine Führung durch einen Teil der Werkstätten und Erzählungen über die Entstehung von Kostümen, Waffen, Masken und noch vieles mehr. Die Führung kostet zwar Geld aber die Ausstellung selbst ist kostenlos. Wer genug gesehen hat, geht zur Promenade, setzt sich in ein Café, geht zum Strand oder beobachtet das treiben am Hafen.

Kostenlos kann man hier an der Evans Bay Marina übernachten und wer Geld ausgeben möchte kann es sich im Wellington Waterfront Motorhome Park gemütlich machen.

Tag 28 – 30: Ohakune – 286 km


Neben dem Ortseingangsschild begrüßt eine 10 Meter hohe Karotte die Besucher der Stadt und jedes Jahr im August gibt es ein buntes Karotten-Festival. Ohakune liegt am Südende des Tongariro Nationalpark und ist stets ein guter Ausgangsort für Abenteuer im Nationalpark. Im Winter kann man auf den Skipisten des Mount Ruapehu und dem Turoa Skigebieten dem Wintersport nachgehen und im Sommer kann man dort ausgiebig wandern, Jetboot fahren oder Rafting- und Kajaktouren unternehmen.

Tongariro Nationalpark

Tongariro Nationalpark / Photo by Jan Hazevoet / cc by 2.0

Auf jeden Fall solltest du dir den Tongariro Nationalpark nicht entgehen lassen. Der fast 80.000 Hektar große Park umfasst die Vulkane Tongariro, Ngauruhoe und Ruapehu und weist eine atemberaubende Landschaft auf. Die Vulkane sind umgeben von smaragdgrüne Seen, blühenden Bergwiesen und heiße Quellen.

Die beliebteste Aktivität im Park ist das Tongariro Alpine Crossing. Eine Ganztagestour bei der man das ganze Gelände entlang der Hänge aller drei Berge durchquert. Vorbei gehts an rauchenden Kratern, erloschenen Lavaflüssen und heißen Quellen. Das macht die Wanderung zu einem besonderen Erlebnis.

Übernachten kann man kostenpflichtig im Ohakune Top 10 Holiday Park oder direkt im Tongariro Nationalpark. Kostenlos kann man an der Fisher Road oder der Pokaka Mill Campsite bleiben.

Tag 31 und 32: Von Ohakune nach Taupo – 135 km


Der Ort Taupo liegt direkt am Lake Taupo. Der See ist 40 Kilometer lang und 28 Kilometer breit. Er entstand durch eine massive Eruption eines Supervulkans. In dem abgesunkenen Kessel um den Krater liegt heute der Taupo See. Bei gutem Wetter reicht die Sicht bis zu den noch aktiven Vulkanen Mount Tongariro und Mount Ngauruhoe.

Es gibt einige Sehenswürdigkeiten und Unternehmungen die man in Taupo mitnehmen kann. Zum Beispiel ein Besuch der Hukka Fälle. Der sonst etwa 100 Meter breite Fluss wird durch eine nur 15 Meter breite Schlucht gepresst. Am Ende der Schlucht fällt das Wasser dann 11 Meter in die Tiefe.

Felsschnitzerei am Lake Taupo

Felsschnitzerei am Lake Taupo / Photo by Abaconda Management Group / cc by-sa 2.0

Die Craters of the Moon im Geothermalpark, welche in direkter Nachbarschaft liegen, dürfen nur auf Stegen belaufen werden, da der Boden durch die geothermischen Aktivitäten zu heiß ist. Aus Ritzen tritt Schwefel aus und lässt die Gegen wie eine Mondlandschaft aussehen.

Der Lake Taupo ist außerdem eines der größten Fallschirmgebiete Neuseelands. Doch nicht nur Fallschirmspringen kann man hier. Auch Parasailing, Jetski oder Wasserski fahren, Segeln, Kajak oder Boot fahren steht auf dem Programm. Außerdem sollte man den Hot Water Beach Pools, Thermalquellen direkt am Strand, einen Besuch abstatten.

Übernachten kann man an der Taupo Marina oder dem Reids Farm Reserve kostenlos. Kostenpflichtig schläft man im Great Lake Holiday Park oder dem Lake Taupo Top 10 Holiday Resort.

33-35: Von Taupo nach Rotorua 82 km


Rotorua liegt in der Mitte des vulkanischen Streifens auf Neuseelands Nordinsel. Die Stadt ist bekannt für ihre Hot Pools, Geysire, Krater und den Geruch von Schwefel. In der Region um Rotorua gibt es einige vulkanische Hot Spots. Der wohl beliebteste Park ist das Wai O Tapu Thermal Wonderland. Besonders beeindruckend sind die farbigen Ausfällungen von Mineralien, die das Gebiet mit gelben, orangen, weißen, grünen, lilafarbenen, roten, braunen und schwarzen Farbtupfer einzigartig machen. Mit 35 Neuseeland Doller nicht gerade günstig aber ein Besuch lohnt sich.

See im Wai O Tapu Thermal Wonderland

See im Wai O Tapu Thermal Wonderland / Photo by Florian Bugiel

Waimangu Volcanic Valley ist ein Grabenbruch. 1886 brach hier der Vulkan Tarawera aus. Die gigantische Eruption zerstörte die gesamte Umgebung und hinterließ 11 tiefe Krater auf einer Länge von 17 Kilometern.

Waikite Hot Springs

Waikite Hot Springs / Photo by Monty VanderBilt / cc by-sa 2.0

Als touristische Attraktion führt ein gut ausgeschilderter Wanderweg durch das Tal. Vorbei geht es an farbenprächtigen Kratern, blubbernden Geysiren mit nahezu kochend heißem Wasser, sprudelnden Heißwasserquellen und schillernden Sinterterrassen bis zum See Rotomahana.

Die Therme Waikite Thermal Pools verfügt über mehrere Becken mit Temperaturen zwischen 35 und 40 Grad. Das Wasser kommt aus natürlichen Hot Pools und fließt auf dem Weg in die Therme über große Steine um an der Luft etwas abzukühlen.

Der Redwoods Forest ist einer der schönsten Wälder in Neuseeland. Hier kannst du Wandern gehen oder Mountainbike fahren.

Mit dem Okere Falls Trout Pool Reserve und dem  Lake Okaro Reserve gibt es hier gleich zwei kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe. Gegen Geld verbringt man die Nach im Rotorua Holiday Park oder dem Cosy Cottage Holiday Park.

Tag 36-37: Von Rotorua nach Coromandel – 208 km


Die Halbinsel Coromandel ist sehr hügelig und größtenteils von subtropischem Regenwald bewachsen. Leuchtend weiße Sandstrände, rustikale Dörfer, und die unberührte Natur sorgen für Entspannung.

Ein Highlight sind Whitianga und die Mercury Bay, denn hier liegt der Hot Water Beach. Unter dem Strand sind heiße Quellen. Bei Ebbe kann man hier ein Loch graben, welches sich schnell mit warmem Wasser füllt. So hat man seinen eigenen Hot Pool zum relaxen. Etwas weiter befindet sich die Cathedral Cove. Dies ist ein großer natürlicher Felsbogen dessen Decke wie die einer Kathedrale aussieht.

Waihi Beach ist ein 9 Kilometer langer Sandstrand. In Waihi Stadt kann man die Gold- und Silbermine Martha Mine im Betrieb besichtigen. An einer stillgelegten Goldmine an einem Fluss, kann man am Karangahake Gorge auf einer alten Bahnlinie und im Coromandel Forest Park in mitten der Natur wandern.

Am Whangapoua Cark Park oder im Little Waikawau Reserve kann man die Nacht kostenlos verbringen und am Papa Aroha Holiday Park oder dem Otautu Bay Farm Camp muss man für die Nacht bezahlen.

Tag 38 und 39: Endstation Auckland 170 km


Willkommen beim letzten Stop unserer Neuseeland Rundreise: Auckland. Die größte und vielseitigste Stadt Neuseelands. In der schmalsten Stelle der Nordinsel liegt die Metropole eingebettet zwischen Pazifik und Tasmanischer See. Wo immer man sich auch in Auckland befindet, ist das Meer nicht weit. Das Wasser und die Küste der Umgebung sind so vielfältig wie die Stadt selbst.

Der City Tower ist wohl das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Er ragt 300 Meter in den Himmel und ist damit das höchste Gebäude der Südhalbkugel. Auckland ist auch bekannt als City of Sails, da das Küstengebiet unzählige Yachthafen an der Viaduct Harbour beherbergt.

Auckland Skyline

Auckland Skyline / Photo by Abaconda Management Group / cc by-sa 2.0

Die Harbour Bridge ist mit einer Länge von über 1.000 Meter die längste Brücke Neuseelands. Sie verbindet die Stadt Auckland mit dem Stadtteil North Shore. Von der Harbour Bridge aus hat man einen fantastischen Blick auf die Stadt. In der Underwaterworld gibt es viele exotische Meeresbewohner, Haie, Pinguine, verschiedene Rochenarten und viele weitere Tiere.

Am Tui Glen kann man sogar kostenlos übernachten. Bezahlte Alternativen gibt es mit der Remura Motor Lodge und dem Avondale Motor Park. Für die Zeit von der Abreise empfehlen wir das YHA Auckland.

Weitere Reisetipps

Soviel zur Reiseroute für die Neuseeland Rundreise. Jetzt möchten wir dir noch ein paar generelle Tipps für Neuseeland mit an die Hand geben.

Die beste Reisezeit für Neuseeland

Die beste Reisezeit für Neuseeland hängt ein bisschen von deinen Vorlieben und deiner Einstellung ab. Da Neuseeland auf der anderen Seite der Erde liegt, sind die Jahreszeiten dort entgegen gesetzt zu denen in Europa. Sprich, wenn es bei uns Sommer ist, herrscht dort Winter und umgekehrt.

Das führt dazu, dass viele Leute die beste Reisezeit im neuseeländischen Sommer zwischen November und April sehen. Die Temperaturen sind dann etwas höher, es regnet weniger und man kann nach Herzenslust den Outdooraktivitäten frönen.

In Neuseeland herrscht jedoch das ganze Jahr über ein relativ mildes Klima, so dass auch die Wintermonate nicht zwingend ein K.O.-Kriterium darstellen. Wer z. B. gerne wandert oder auch dem Wintersport nachgeht, wird im Winter eher auf seine Kosten kommen, da dann vermehrt Schnee liegt.

Im Süden kann es dann auch schonmal etwas kälter werden, dann ist es ratsam ein paar extra Decken zu haben wenn man im Auto schläft. Ansonsten kann man aber auch im Sommer, sofern man denn will, alle 4 Jahreszeiten an einem Tag haben, denn auf manchen Bergen liegt immer Schnee und nur wenige Stunden entfernt kann man schon wieder am Strand baden.

Spontan würden wir einfach mal sagen: wenn du die Wahl hast, entfliehe dem tristen Winter in Europa und tanke dafür Sonne und Natur in Neuseeland. Hast du für deine Neuseeland Rundreise keine freie Datumswahl ist das aber auch kein Weltuntergang.

Auto kaufen oder mieten?

Ob du ein Auto für eine sechswöchige Neuseeland Rundreise kaufen solltest, ist eine schwere Frage.  Auf der einen Seite kannst du mit etwas Glück und Geschick ein geniales Geschäft machen, indem du ein Fahrzeug unter dem Marktwert von einem Backpacker in Nöten kaufst und es nach deinem Roadtrip gewinnbringend weiterverkaufst.

Es kann aber auch passieren, gerade bei Gebrauchtwagen welche meist mehrere Hunderttausend auf dem Tacho haben, dass dein neuer fahrbarer Untersatz unterwegs den Geist aufgibt. Je nach dem wann das passiert und wie viel du bezahlt hast, ist das immer noch günstiger als einen Camper zu mieten aber beim Mietwagen hast du auf jeden Fall Seelenfrieden, denn egal was passiert, du bist abgesichert.

Hast du wirklich nur die 6 Wochen oder sogar weniger für deine Neuseeland Rundreise und die finanziellen Rücklagen, empfehlen wir ganz klar einen Camper zu mieten. Hast du mehr Zeit weil du z. B. ein Work & Travel machst, raten wir dir klar zum Kauf eines eigenen Autos.

Praktische Apps

Wenn du mit dem Auto unterwegs bist und auch in selbigen schlafen kannst, ist WikiCamps Neuseeland eine absolute Pflicht App! Mit dieser App findest nicht nur Zeltplätze sondern auch Sehenswürdigkeiten, Hostel und vor allem – dank ausgefuchster Filter – kostenlose Stellplätze für die Nacht. So macht sich die App bereits am ersten Tag bezahlt.

Wenn du nicht in eine neuseeländische SIM-Karte investieren möchtest oder du sicher davor sein willst, dass dir unterwegs mal der Empfang abhanden kommt und du trotzdem dein Handy zur Navigation verwenden möchtest, legen wir dir klar die App Maps.me ans herz. In ihr gibt es kostenlose Offline-Karten mit Turn-by-Voice Navigation.

Zuletzt können wir dir noch den Essential New Zealand Travel Guide empfehlen. In der offiziellen App des neuseeländischen Tourismusbüros findest du haufenweise zusätzliche Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Tipps zu lokalen Ereignissen und vieles mehr.

Schlusswort

Du solltest jetzt über die tollsten und beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Neuseeland bescheid wissen und in der Lage sein, deine eigene Neuseeland Rundreise zu planen. Wir hoffen du konntest dir auch ein paar Tipps mitnehmen, die du noch nicht kanntest. 😉

Für eine Neuseeland Rundreise sind 6 Wochen eigentlich schon fast zu knapp. Wenn du die Möglichkeit dazu hast, empfehlen wir dir auf jeden Fall die 90 Tage des Touristenvisum so weit du kannst auszuschöpfen. Dann sind auf jeden Fall noch viele weitere tolle Sehenswürdigkeiten drin und du hast genügend Zeit um Land und Leute besser kenne zu lernen.

Wenn dir der Beitrag gefallen hat, würden wir uns sehr freuen, wenn du uns einen Kommentar schreibst und da dieser Blog von Lesern wie dir lebt, wäre es grandios, wenn du den Beitrag mit einer Freundin oder einem Freund teilen würdest, die/der sich ebenfalls für Neuseeland interessiert. 🙂

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