Sehr häufig neigen wir bei der Planung unserer Weltreise dazu, zunächst sehr klassische Reiseziele in den Blick zu nehmen. So ist zu erklären, dass zum Beispiel Thailand oder Indonesien bereits seit Jahren eine so zentrale Rolle für uns spielen. Erfahrene Backpacker und Weltreisende entdecken derweil immer öfter die Reize von Südamerika für sich. Peru zählt zu den Destinationen, die oft erst auf den zweiten Blick für eine längere Reise in Betracht gezogen werden. Dabei hat das Land eine besondere Vielfalt zu bieten.

Der Schmelztiegel von Lima

Weit über die Grenzen des Landes hinaus ist die Stadt Lima bekannt. Besonders in Europa sind die Kenntnisse von der Natur des Orts allerdings nur vage. Wer sich für einen Aufenthalt entscheidet, kann dort ganz besondere Eindrücke verbuchen. Auf der einen Seite betrifft dies die besondere Geschichte des Landes. So drückt sich zum Beispiel die Zeit der Kolonialherrschaft bis heute in den Bauten vor Ort aus. Wie die Historie Limas am besten entdeckt werden kann, wird auch unter www.inkatrotter.com ausführlich beschrieben.

Auf der anderen Seite ist es die Bevölkerung vor Ort, welche den Ort zu einem so besonderen macht. Tatsächlich treffen in Lima zahlreiche unterschiedliche Kulturen aufeinander. Zudem befindet sich die Stadt bereits seit Jahren in einem starken technischen Wandel. Es ist dieser große Spagat zwischen Geschichte und Moderne, der zuletzt für das besondere Flair Limas verantwortlich war, wie es immer mehr Touristen sehr zu schätzen wissen.

Attraktion Machu Picchu

Wer sich für die Weltreise nach Peru entscheidet und dafür einige Strapazen auf sich nimmt, der wird die eigenen Eindrücke des Landes auch in Machu Picchu vervollständigen können. Nach wie vor zeichnet sich die Region durch ihre besondere Geschichte aus, die Jahrtausende in die Vergangenheit führt. Es ist einer der ersten Hochkulturen überhaupt zuzuschreiben, dass wir heute einen Blick auf das historisch gewachsene Monument wagen können. Schon dieser besondere chronologische Eindruck schlägt sich in einem Besuch vor Ort nieder.

Natürlich muss das Für und Wider eines Besuchs von Machu Picchu genau betrachtet werden. Auf der einen Seite zählt des UNESCO-Weltkulturerbe in jedem Fall zu den großen Highlights, die ein Besuch des Landes zu bieten hat. Doch in den vergangenen Jahren wurde der Besuch vor Ort stark kommerzialisiert. Veranstalter haben das wirtschaftliche Potenzial erkannt und sorgen dafür, dass selbst die besondere Höhe des Monuments keine Hürde des Besuchs mehr darstellt. Wer zur falschen Zeit anreist, sieht deshalb einer großen Masse an Touristen entgegen, die sich ebenfalls einen Eindruck verschaffen möchte.

Der wunderschöne Titicacasee

In der Tat bietet ein Aufenthalt in Peru nicht nur die Gelegenheit, auf den historisch-kulturellen Spuren zu wandeln. Weiterhin ist es möglich, vor Ort in wunderbarer Weise zu entspannen und dadurch die einzelnen Eindrücke wirken zu lassen. Der Titicacasee ist nicht nur bekannt für die landschaftliche Schönheit. Auf der anderen Seite liegt er auf einer Höhe von fast 4.000 Metern und zählt damit zu den höchsten Binnengewässern dieser Größe. Aus diesem Grund lohnt es sich in jedem Fall, auch diese zentrale Region des Landes aufzusuchen. Eine Besonderheit stellt bereits der Weg dar, der bis in diese Teilregion zurückgelegt werden muss. Die grundlegende Motivation für diesen Trip sollte aus diesem Grund vorhanden sein.

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